CDU-Ortsverband Lette: „Wir brauchen für die Feuerwehr einen angemessenen Standort.“

Aktuelle Überlegungen zur Zukunft des Feuerwehrstandortes in Lette waren Thema eines Treffens von Vorstandsmitgliedern und Mitgliederndes Bezirksausschusses der CDU Lette zusammen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel (4.v.r.).

18.07.2020

Schon seit geraumer Zeit ist in Politik und Verwaltung bekannt, dass die Bedingungen für die Feuerwehr in Lette alles andere als optimal sind. Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Bezirksausschusses der CDU Lette haben sich deshalb zu einem Ortstermin direkt am Feuerwehrgebäude getroffen. In der Vergangenheit sind verschiedene Alternativen für eine Verbesserung der räumlich beengten Situation diskutiert worden. Jetzt sei es an der Zeit, klare Perspektiven zu entwickeln. „Wir wollen der Feuerwehr Planungssicherheit geben“, so fasste der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lette, Dr. Heiner Kleinschneider, die Zielrichtung zusammen.

Den Stand der Überlegungen erläuterten Richard Bolwerk als Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Coesfeld und Bezirksausschussvorsitzender Bernhard Kestermann: „Wir streben einen Neubau an einem verkehrlich guten Standort an der Bruchstraße an“, so die einhellige Meinung. Wenn man das vorhandene Gebäude renovieren und erweitern wolle, sei dies zum einen teuer, zum anderen bliebe es Stückwerk und immissionsrechtlich problematisch. Die modernen Anforderungen an Gebäudestruktur, Wegebeziehungen, Parkplätzen und Sicherheit wären kaum zu verwirklichen. „Da ist ein Neubau die klar bessere Alternative“, so die CDU. Dem stimmte auch CDU-Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel rückhaltlos zu: „Als Bürgermeister werde ich die Planungen zügig voranbringen.“

Auf einen weiteren Vorteil machten die Ratskandidaten Bernhard Kestermann, Dr. Heiner Kleinschneider und Holger Weiling sowie Kreistagskandidat Claus Löcken aufmerksam: „Wir gewinnen dadurch neue Gestaltungsspielräume am Gemeindeplatz.“ Der Gemeindeplatz wird ohnehin im Rahmen des DorfInnenEntwicklungsKonzeptes (DIEK) weiter aufgewertet.

Gerrit Tranel kennt die Thematik auch als Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Planen und Bauen: „Die Freiwillige Feuerwehr ist unverzichtbar für dasFunktionieren unseres Gemeinwesens. Deshalb werde ich mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass am künftigen Standort moderne Rahmenbedingungen geboten werden.“