CDU-Ortsverband Lette: „Solide Arbeit für Lette fortführen.“

Blick nach vorn in neuer politischer Konstellation

Der CDU-Ortsverband Lette blickt nach vorn und freut sich auf die künftige Arbeit in neuer politischer Zusammensetzung. Das Wahlergebnis in Lette von exakt 50 % für die CDU sehen die Christdemokraten laut Pressemitteilung als gute Bestätigung der engagierten Arbeit in der abgelaufenen Wahlperiode und zugleich als Rückenwind für die drei direkt gewählten Letteraner Ratsmitglieder Bernhard Kestermann, Dr. Heiner Kleinschneider und Holger Weiling.

„Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Wählerinnen und Wählern für den Vertrauensvorschuss. Aktuell stehen wichtige Projekte in den Startlöchern, da gibt es einiges zu tun“, so Vorsitzender Dr. Heiner Kleinschneider. Er meint damit u. a. die Erweiterung und den Umbau des Heimathauses, den Neubau der Feuerwehr, die Überlegungen für einen Dirtpark und die Umgestaltung des Alten Kirchplatzes. Der DIEK-Prozess (DorfInnenEntwicklungsKonzept) werde weitergeführt und neue Projektinitiativen warten auf ihre Umsetzung. Dr. Heiner Kleinschneider: „Wir freuen uns sehr über das große ehrenamtliche Engagement vieler Letteranerinnen und Letteraner, das in den DIEK-Prozess weiterhin eingebracht wird.“

Auch wenn die CDU künftig im Bezirksausschuss nur noch sieben von 14 Sitzen habe (vorher acht), werde sich an der konkreten Arbeit wenig ändern: „Auch in der Vergangenheit haben wir immer auf die Zusammenarbeit mit anderen Parteien gesetzt, weil wir für die nachfolgenden Beratungen in den Fachausschüssen und im Rat keine eigene Mehrheit hatten“,so der Fraktionsvorsitzende im Rat, Richard Bolwerk. Diese Praxis habe sich bewährt, gehe es doch darum, die bestmögliche Entwicklung für Lette zu erreichen, wie Bezirksausschuss-Vorsitzender Bernhard Kestermann bestätigte. Das neue Ratsmitglied Holger Weiling will dieseBotschaft auch in Coesfeld umsetzen: „Die CDU ist für eine konstruktive Zusammenarbeit im Interesse von Lette immer offen.“

Die CDU Lette appelliert an alle Letteranerinnen und Letteraner, sich wie bisher für die Ortsentwicklung stark zu machen. „Die Tür für eine Beteiligung an DIEK-Projekten steht allen weiterhin offen“, so die stellvertretende CDU-Ortsvorsitzende Andrea Wichmann.

Liebe Wählerinnen und Wähler,

ohne Frage, das Ergebnis des gestrigen Abends ist enttäuschend. Weder konnten wir als Partei Stimmen hinzugewinnen, noch hat unser Kandidat Gerrit Tranel eine Mehrheit in der Bürgerschaft gefunden.

Dennoch möchten wir all denjenigen danken, die uns ihre Stimme gegeben haben. Für uns heißt es jetzt, bürgernahe Ratsarbeit zu leisten. Wir werden im Rat für die Bürger streiten, pragmatische Lösungen anbieten und konstruktiv für unsere schöne Stadt arbeiten. Die Punkte aus unserem Wahlprogramm gelten weiterhin. In den letzten fünf Jahren hat Coesfeld eine sehr gute Entwicklung genommen und wir werden unser Möglichstes tun, um diesen Weg weiter zu gehen.

Ein großes Dankeschön auch an diejenigen, die uns im Wahlkampf tatkräftig unterstützt haben. Allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern danke ich sehr herzlich für ihre Zeit, ihr Engagement und ihr Herzblut, das sie für unsere Sache investiert haben.

Wilhelm Korth MdL
Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Coesfeld

Nochmals Info-Stände zur Kommunalwahl

Mit den Info-Ständen in Coesfeld (Bereich Kupferpassage) und in Lette (auf dem Parkplatz am Edeka-Markt) beendet die CDU ihren Kommunalwahlkampf. Am Freitag (11.9.) ab 16 Uhr wird in Lette der Info-Stand eröffnet. Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel und Landratskandidat Dr. Christian Schulze Pellengahr sind am CDU-Stand in Lette an diesem Freitag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr zu Gast und informieren.
Gerrit Tranel steht ferner am Samstag (12.9.) von 10 Uhr bis 13 Uhr am Wahlkampfstand im Bereich Kupferpassage bzw. im CDU-Netzwerk, Letter Str. 7 für Gespräche mit den Bürgern bereit. Auch in Lette gibt es Samstagmorgen Möglichkeiten zu Bürgergesprächen am Stand der Union.

CDU will spielende Kinder schützen

Antrag in Ausschüssen und Rat / Sicherung des Regenrückhaltebeckens in Lette

Wollen spielende Kinder am Regenrückhaltebecken in Lette schützen: Die CDU-Kommunalpolitiker (v.l.) Dr. Heiner Kleinschneider, Holger Weiling, Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel, Claus Löcken und Bernhard Kestermann.
Vor Ort waren nun CDU-Kommunalpolitiker, die von besorgten Eltern angerufen worden waren. Es handelt sich um die Sicherung des Regenrückhaltebeckens Meddingheide 1 in Lette. Der Grund: Nachdem die bisherige Hecke am Regenrückhaltebecken bodentief angeschnitten wurde, gibt es zum Wasserbecken hin keine Barriere mehr. Dadurch sind vor allem spielende Kinder des nahen Wohngebiets vermeidbaren Lebensgefahren ausgesetzt. Zur Minimierung dieser Gefahren ist nun kurzfristig ein stabiler Zaun (beispielsweise Stabgitterzaun) notwendig, meint die CDU-Fraktion in einem Antrag an Ausschüsse und Rat.


Informatives Wahlbezirkstreffen mit Gerrit Tranel in Lette

Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel (2. v. r.) sowie die drei Letter Stadtratsbewerber Bernhard Kestermann (l.), Dr. Heiner Kleinschneider (r.) und Holger Weiling (3. v. l.) informierten zusammen mit Kreistagsbewerber Claus Löcken (2. v. l.) über die Planung für den Gemeindeplatz.

Interessant und kurzweilig war das Wahlbezirkstreffen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel, zu dem die CDU-Ratsbewerber in den Wahlbezirken 18 (Holger Weiling, „Lette Süd“) und 19 (Dr. Heiner Kleinschneider, „Lette Nord“) eingeladen hatten. Mit einem abwechslungsreichen Programm wurden aktuelle Letteraner Themen besprochen. So ging es um die Umgestaltung des Gemeindeplatzes, um die Erweiterung des Heimathauses und um preisgünstiges Wohnen für junge Familien.

Gerrit Tranel zeigte sich bestens informiert. Seine Ideen und Konzepte für Lette, die er als Bürgermeister umsetzen will, wie beispielsweise die Errichtung einer Mehrzweckhalle, die Verlagerung der Feuerwehr, die Zukunft der Windmühle, der Ausbau des Heimathauses, die Bereitstellung von Gewerbeflächen, die Realisierung des „dirt park“ und die Fortführung der weiteren DIEK-Projekte wurden mit großer Zustimmung aufgenommen.

Holger Weiling und Heiner Kleinschneider erläuterten die politischen Verfahrensabläufe und die besondere Rolle, die der Bezirksausschuss in Lette innehat: „Die CDU Lette legt Wert darauf, dass Letteraner über Letteraner Belange entscheiden.“ So sollen von der CDU auch in der neuen Wahlperiode Letter Bürger und Bürgerinnen aus der Mitte der Gesellschaft in den Bezirksausschuss entsandt werden. Gerrit Tranel sicherte zu, dass er auch in Zukunft die Eigenständigkeit von Lette hochhalten werde.

Mit Grillwürstchen und Kaltgetränken klang der Abend aus.


Neuauflage der Bezuschussung von Gutscheinen mit 20 Prozent ?

CDU beantragt deutlich mehr: "100.000 Euro von der Stadt bereitstellen"

100.000   Euro  soll  die Stadt für eine  Neuauflage  der erfolgreichen  Coesfeld-Gutschein-Aktion bereitstellen – so der Antrag der CDU. Mit dem 100.000-Gutschein-Plakat   CDU-Vertreter   (v.l.):   Gerrit   Tranel,   Christoph   Micke,   Silke   Hellenkamp,Wilhelm Korth MdL, Tobias Musholt, Norbert Frieling und Christian Dieker.

Handel   und   Gewerbesollen   abermals   mit   einer   Gutschein-Aktionunterstützt und das Einkaufen in Coesfeld attraktiv gemacht werden. Abermalsmöchte die CDU-Fraktion im Rat der Stadt erhebliche Mittel aus dem städtischenHaushalt bereitstellen, um eine Neuauflage der bisher so erfolgreichen Gutschein-Aktion mit einer Bezuschussung von 20 Prozent zu ermöglichen. Der Vorschlag derUnion beläuft sich nun auf 100.000 Euro, da durch die anhaltenden Auswirkungender Corona-Pandemie auch weiterhin eine Stützung der Gewerbetreibenden sinnvollist.  Damit knüpft die CDU an ihren Antrag vor Monaten an, der eine finanzielleStützung der Coesfeld-Gutscheine des Stadtmarketings von 40.000 Euro beinhaltete.Als Anreiz, diese Gutscheine zu erwerben, unterstützt die Stadt jeden Gutschein mit20 Prozent. „Sie kaufen einen Gutschein z.B. für 100 Euro und bekommen einenGegenwert von 120 Euro“, heißt es zur Information an die Bürger. Begrenzt werdensoll die Aktion bis zum Ende des Jahres. „Eine unmittelbare Unterstützung der Stadt,die   letztendlich   in   den   Kassen   unserer   Gewerbetreibenden   landet“,   so   die Begründung. Abschließend entscheiden wird darüber der Rat der Stadt Coesfeld.Positiv   sieht   auch   Bürgermeister-Kandidat   Gerrit   Tranel   die     teilweiseunkonventionellen   Aktivitäten   des   Stadtmarketingvereins   zur   Belebung   der Innenstadt und der Förderung des Einkaufverhaltens in Coesfeld.   Kreativität seigefragt.


Quartiersgespräch im Stadtpark an der Karlstraße

Am Mittwoch (2.9.) von 18 bis 20 Uhr laden die CDU-Ratskandidaten Johannes Warmbold (li, Wahlkreis 2) und Dennis Bachmann (re, Wahlkreis 14) sowie der Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel vor allem die Bürger der Wahlkreise 3 und 14 zum gemeinsamen Gespräch ein. Themen sind insbesondere die infrastrukturellen Besonderheiten und zukünftigen Herausforderungen in den beiden Wahlbezirken. Gern stehen alle drei zum Gespräch und zur Information im Stadtpark Karlstraße für die Bürger bereit. Für die Kinder wird ein Sprintcheck dort angeboten.


Jens Spahn mit Beifall in Coesfeld empfangen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (l.) besuchte am Freitag, 28. August, die Kreisstadt Coesfeld -  zunächst das neue CDU-Netzwerk, Letter Straße 7, um Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel (r.) und den Landrats-Kandidaten Dr. Christian Schulze Pellengahr (2.v.r.) im Wahlkampf zu unterstützen. Begrüßt wurde Jens Spahn auch vom CDU-Stadtverbands-Vorsitzenden Willi Korth, Mdl. (2.v.l.).  Nach einem Gang durch die Coesfelder Fußgängerzone und über den Freitagsmarkt auf dem Marktplatz mit vielen Bürgergesprächen wurde er von Bürgermeister Heinz Öhmann empfangen. Dort im Rathaus trug sich der Minister in das Goldene Buch derStadt Coesfeld ein.


Jens Spahn unterstützt CDU- Kandidaten in Coesfeld

Gang durch Innenstadt Markt / Gespräche in Geschäften

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bild) besucht am Freitag, 28. August, ab 9,30 Uhr zunächst das neue CDU-Netzwerk, Letter Straße 7, um Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel und den Landrats-Kandidaten Dr. Christian Schulz Pellengahr im Wahlkampf zu unterstützen. Geplant ist ein Gang durch die Coesfelder Fußgängerzone und über den Freitagsmarkt auf dem Marktplatz. Ferner sind Besuche und Gespräche in Geschäften in der Coesfelder Innenstadt vorgesehen.


Einladung zum Wahlbezirkstreffen mit Gerrit Tranel in Lette

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Lette,

zu einem Treffen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel laden die CDU-Ratsbewerber in den Wahlbezirken 18 (Holger Weiling, „Lette Süd“) und 19 (Dr. Heiner Kleinschneider, „Lette Nord“) am Montag, 31. August 2020 um 18 Uhr herzlich ein. Treffpunkt ist die Hütte auf dem Gemeindeplatz.

Anschließend ist ein abwechslungsreiches Programm vorgesehen:


Rorup's Dorfauto zu Besuch am CDU-Stand in Lette

Am vergangenen Freitag haben sich Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Lette einen kurzen Eindruck vom Carsharing-Modell aus Rorup gemacht. Unter der Idee "von den Nachbarn lernen" wollen wir auch für Lette prüfen, ob dies eine Möglichkeit ist, Mobilität neu zu gestalten.
Herzlichen Dank an CDU-Mitglied Daniel Tüllinghoff, der die Aktion organisiert und den Kontakt hergestellt hat!

CDU-Kandidaten –Stelldichein

Wer den Bürgermeister-Kandidaten Gerrit Tranel und die 19 Kandidaten für den Stadtrat, aber auch die Kreistagskandidaten persönlich kennenlernen und ihnen Fragen stellen oder bestimmte Themen besprechen möchte, der hat bei einem Kandidaten-Stelldichein der CDU dazu Gelegenheit. Auch Mitglieder der Partei mit Familien und Freunden sind eingeladen zu Samstag, 29. August, ab 17 Uhr auf dem Gelände von Haus Loburg, Sirksfeld. Ganz zwanglos und Coronakonform mit kühlen Getränken soll dieses Beisammensein ablaufen. Allerdings ist aus Abstandsgründen eine vorherige Anmeldung bei Thomas Michels, Tel. 847070, oder per Mail   post@thomas-michels.eu erforderlich.



CDU-Ortsverband Lette: „Eigenständigkeit von Lette ist wichtig“

Liebe Letteraner,

die Kommunalwahl kommt näher.

Die CDU Lette ist darauf bestens vorbereitet. Es geht für uns in Lette ganz besonders darum, die spezifischen Interessen von Lette zu vertreten. Lette ist ja nicht nur einfach ein Stadtteil von Coesfeld. Lette hat seinen eigenen Charakter. Die Eigenständigkeit von Lette müssen wir erhalten. Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl sind allesamt in Lette verwurzelt. Sie wissen, wie Lette „tickt“.

Themen, die Lette betreffen, werden im Bezirksausschuss beraten. Deswegen brauchen wir im Bezirksausschuss Mitglieder, die Lette kennen und mit unserem schönen Ort eng verbunden sind. Die CDU Lette legt Wert darauf, dass es Letteraner sind, die über Letter Belange entscheiden. Deshalb wird die CDU auch in der neuen Wahlperiode nur Letteraner in den Bezirksausschuss entsenden.

Wie viele von den 14 Mandaten im Bezirksausschuss künftig auf die CDU entfallen, entscheiden allein die Wähler und Wählerinnen der drei Wahlbezirke in Lette. Die Zusammensetzung des Bezirksausschusses richtet sich nämlich nicht nach dem Gesamtwahlergebnis von Coesfeld, sondern nach dem Wahlergebnis allein in Lette. Wer sich also in Lette für die CDU-Ratskandidaten entscheidet, stärkt zugleich die Letteraner CDU im Bezirksausschuss. Dort wollen wir die gute Arbeit für Lette mit einem starken und in Lette verwurzelten Team erfolgreich weiterführen.

Gerrit Tranel informiert sich in der „Sirksfelder Schule“ zu Pandemiefolgen

"Im März hätten wir nicht gedacht, dass uns das Corona Virus so lange beeinträchtigt - wir hatten die echte Hoffnung, dass nach den Sommerferien der Normalbetrieb wieder läuft. Leider ist das bislang jedoch nicht der Fall.“ Hannelore Schulz, stellvertretende Vorsitzende und Geschäftsführerin der "Sirksfelder Schule", zeigt sich nachdenklich und besorgt – und freut sich über das Interesse von CDU-Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel sowie seinen Mitstreitern Christoph Fels und Tobias Musholt, die sich bei einem Besuch in der Einrichtung über deren coronabedingten Entwicklungen informierten. Immerhin zählt die "Sirksfelder Schule" in normalen Jahren um die 7.500 Übernachtungen und ist damit eine der gästestärksten Beherbergungseinrichtungen der Stadt. 

Nach dem Lockdown am 17.03.2020 fielen alle Belegungen und Einnahmen weg, was den Trägerverein, der im Wesentlichen ehrenamtlich arbeitet, erhebliche Finanzierungsengpässe bescherte. „Die Bürgerstiftung half uns zeitnah mit 10.000 Euro, das entstehende Loch zu füllen – ein ganz wichtiger Beitrag für uns“ zeigt sich Schulz noch einmal dankbar für die Unterstützung.

Tranel interessiert insbesondere, ob denn die verschiedenen Corona Hilfspakete die "Sirksfelder Schule" nicht erreicht haben. Diese seien zum Teil sehr kompliziert und auch widersprüchlich, vor allem aber wenig auf einen Fall wie die gemeinnützige Bildungsstätte abgestellt, so Schulz.

Seit Pfingsten sind kleinere Gruppen zunächst auf dem Zeltplatz und jetzt auch im Haus wieder möglich. Gleichzeit gibt es auch vermehrt Anfragen von Kinder-, Jugend- und Familiengruppen aus der Region, die nicht in die entfernteren Ziele fahren konnten oder durften. Insoweit gibt es wieder ein wenig Leben in der "Sirksfelder Schule" und damit auch die Hoffnung, dass die wirtschaftliche Seite sich verbessert.

Sorgen machen allerdings noch die Belegungen während der Woche. Nach den Aussagen des Schulministeriums sind Klassenfahrten im Inland zwar wieder möglich und sollen bevorzugt in der Region stattfinden, aber bei den Schulen herrscht noch große Verunsicherung und die Nachfrage ist gering.

Ob denn die Stadt etwas zur Verbesserung der Situation beitragen könne war denn auch eine Fragestellung von Tranel. Schulz betonte, dass die bisherige Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden gut sei. So werde zum Beispiel am 05.09. das „Erste Coesfelder Picknick Brawl“, veranstaltet von BrawlConcerts und der Bürgerstiftung Coesfeld, auf dem Zeltplatz stattfinden und die Abstimmung mit dem Ordnungsamt sei da sehr zielorientiert.

Im Gespräch kam Hannelore Schulz nicht umhin, einen Abstecher in die große Politik zu machen. Die politische Situation in Belarus ist für sich, aber besonders auch für die "Kinderhilfe Tschernobyl
Coesfeld", deren Träger die "Sirksfelder Schule" ist, besorgniserregend. „Wir verfolgen laufend die neuesten Meldungen – die Entwicklung ändert sich stündlich. Wir haben keine Vorstellung, wohin diebislang friedlichen Protestdemonstrationen und das brutale Einschreiten Lukaschenkos  führen werden. Und wir wissen nicht, wie es unseren Partnern in Belarus geht, da eine Kontaktaufnahme und politischer Austausch für sie problematisch werden kann“, fasst sie zusammen.

„Es ist spannend  zu erfahren, mit welchen vielfältigen Problemen der Verein der „Sirksfelder Schule“zurzeit zu kämpfen hat“, resümierte Gerrit Tranel. Soweit es denn in den kommunalen Möglichkeitenliege, sagte er seine Unterstützung dafür zu. Auf alle Fälle werde er die Aktivitäten weiterhin aufmerksam verfolgen.





Nachbericht des CDU-Ortsverbandes Lette zu einer kommunalpolitischen Fahrradtour

CDU-Ortsverband Lette: Informative Fahrradtour mit Bürgermeisterkandidat Gerrit Tranel

„Absolut interessant!“ So fasste einer der rund 50 Teilnehmer der kommunalpolitischen Fahrradtour des CDU-Ortsverbandes Lette mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerrit Tranel seine Eindrücke zusammen. „Dies ist eine gute Gelegenheit, mit Gerrit Tranel ins Gespräch zu kommen und ihn kennen zu lernen“, sagte zur Begrüßung die stellvertretende CDU-Vorsitzende Andrea Wichmann, und diese Gelegenheit wurde lebhaft wahrgenommen. Inder Tat war die Streckenführung, die Wolfgang Huda in bewährter Weise ausgewählt hatte, hierfür bestens geeignet. Über 7,5 km gab es immer wieder Haltepunkte, um bestimmte Entwicklungen vor Ort in Augenschein zu nehmen.

Gerrit Tranel nutzte seinerseits intensiv die Gelegenheit, mit den Letter Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch zu kommen. So erläuterte er zum Beispiel aktuelle Überlegungen zur Ausweitung des Gewerbegebietes auf dem Bülten zwischen Lette und Coesfeld: „Wir sehen hier gute Möglichkeiten gerade auch für Letter Betriebe zur Ansiedlung oder Erweiterung.“

Zuvor hatte die Radgruppe bereits die Neubau-Maßnahme des BHD an der ehemaligen Evangelischen Kirche angesehen und sich auf dem Weg zum Letter Bülten einen Eindruck von der Notwendigkeit verkehrsberuhigender Maßnahmen an der Paßstiege verschafft.

Nach der Überquerung der B474 auf dem Bülten ging es Richtung Herteler, anschließend den Mühlenesch entlang bis zur Windmühle.  Am Letter Wahrzeichen erläuterte Paul Königsmann die dortigen naturnahen Anbauflächen. Die Möglichkeit zur Besichtigung der Mühle stieß auf großes Interesse.

Aktuelle Informationen gab es auch zu den Planungen zu Gewerbeflächen und zum angestrebten Neubau der Feuerwehr im Bereich von Mühle Krampe. Besonderes Interesse fand auch das Thema „Mehrzweckhalle“.  Zur weiteren Entwicklung des Dorf- und Vereinslebens braucht Lette eine solche Halle. Für die CDU geht es dabei nicht um das ob, sondern um die Auswahl der besten Alternative. Gerrit Tranel sagte seine volle Unterstützung zu.

Fast alle Teilnehmer nutzten bei bestem Wetter die Einladung des Bezirksausschussvorsitzenden Bernhard Kestermann, sich zum Abschluss der Tour auf seinem Hof bei einem kleinen Umtrunk weiter auszutauschen. Hierzu war auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wilhelm Korth MdL dazugekommen, der u. a. über aktuelle Themender Landespolitik berichtete. Auch für Gerrit Tranel war es ein gelungener Abend. Tranel: „Die CDU in Lette ist  bestens aufgestellt. Das CDU-Team ist im Ort verwurzelt und kennt Lette in- und auswendig.“ Das betrifft nicht nur die Rats- und Kreistagskandidaten, wie Andrea Wichmann ergänzte: „Auch in den Bezirksausschuss werden wir ausschließlich Letteraner Bürger und Bürgerinnen entsenden, die eng mit dem örtlichen Leben vernetzt sind.“ Tranel zeigte sich bürgernah und bestens über die aktuellen Themen in Lette Informiert. Als Bürgermeister werde er die eigenständige Entwicklung von Lette gezielt unterstützen, sicherte er zu.

Stellungnahme des CDU-Stadtverbandes Coesfeld zu „Eliza Diekmann mahnt die CDU ab“ AZ vom 17.08.2020

Am Samstag, den 15.8.2020, erklärte Frau Diekmann in einer E-Mail an den CDU- Stadtverband Coesfeld: „Auf Ihrer Homepage schreiben Sie in einem offiziellen Beitrag, dass ich mir eine Gesamtschule für Coesfeld wünsche.“ Diese Formulierung steht allerdings nicht in dem von Frau Diekmann kritisierten Beitrag, der mit dem Satzbeginnt: „Eliza Diekmann, die Kandidatin für das Bürgermeisteramt, will Schule gemeinsam 'ganz neu denken'.“ Das Wort „Gesamtschule“ kommt vielmehr in folgendem Satz vor: „Es ist auch nicht überraschend, dass sie mit Hinweis auf den Elternwillen ihre Offenheit für neue Schulformen betont und dabei die Gesamtschule ins Gespräch bringt.“ Der Beitrag enthält also nicht die von Frau Diekmann unterstellte Aussage, „dass ich mir eine Gesamtschule wünsche“. Deshalb gehen ihre Forderung, sämtliche Falschaussagen zu löschen und ihre darauf gestützte Abmahnung ins Leere.Bemerkenswert ist, dass die AZ in ihrer Ausgabe vom Montag, den 17.08.2020 über den Inhalt der E-Mail der Bürgermeisterkandidatin berichtet, aber den genauen Wortlaut des Beitrags der CDU unerwähnt lässt. Der letzte Satz des Artikels „Der umstrittene Beitrag war bis Redaktionsschluss noch auf der CDU-Seite zu lesen“ erlaubt vielmehr die Vermutung, dass sich die Redaktion der Forderung von Frau Diekmann anschließt.

Vorstellungen von Frau Diekmann vage und wenig durchdacht

Ein Beitrag von Rosemarie Niemeier (Bild) und Dr. Bernhard Kewitz (Bild)

Eliza Diekmann, die Kandidatin für das Bürgermeisteramt, will Schule gemeinsam „ganz neu denken“. Wie dem Beitrag in der AZ vom 1. August 2020 zu entnehmen ist, versteht sie darunter, die jahrelangen Planungen zum Umbau des Schulzentrums über den Haufen zu werfen und den in den schulischen, städtischen und politischen Gremien mühsam erarbeiteten Kompromiss beiseitezuschieben. Außerdem solle kein Kind zurückgelassen werden und sich nach seinen Fähigkeiten entwickeln können, lesen wir dann weiter. „Was ist daran neu?“ fragt sich der kritische Leser. Will Frau Diekmann den Coesfelder Schulen zu Unrecht unterstellen, dass sie diesen Ansprüchen auf individuelle Förderung bisher nicht gerecht werden konnten? Im Grunde handelt es sich bei diesen Forderungen um Selbstverständlichkeiten, denen sich jede Schule verpflichtet fühlt. Das grundlegende Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung ist Auftrag aller Schulen und steht jedem jungen Menschen zu. (Schulgesetz NRW § 1)

Wenn Frau Diekmann weiter erklärt, dass ihr das Schulangebot in Coesfeld gefalle, kann man ihr nur zustimmen. Es ist auch nicht überraschend, dass sie mit Hinweis auf den Elternwillen ihre Offenheit für neue Schulformen betont und dabei die Gesamtschule ins Gespräch bringt. Sie muss schließlich die politische Klientel bedienen, auf deren Unterstützung ihre Kandidatur gründet.

Dass der Elternwille bei der Gestaltung des Schulsystems in Coesfeld zu respektieren ist, ist und bleibt ebenfalls eine Selbstverständlichkeit. Allerdings ging es in der Vergangenheit vornehmlich der SPD und den Grünen weniger um den Elternwillen, als vielmehr darum, den Coesfeldern aus bildungsideologischen Gründen eine Gesamtschule aufs Auge zu drücken. Aber auch die aktuellen Anmeldezahlen zum Schuljahr 2020/21 spiegeln die Überzeugung der Coesfelder Bevölkerung und die der angrenzenden Gemeinden wider, dass beste Bildungschancen allein durch ein differenziertes, begabungsgerechtes, leistungsorientiertes und durchlässiges Schulsystem eröffnet werden. Sie deckt sich mit der Überzeugung der deutlichen Mehrheit der Deutschen, quer durch alle Bevölkerungsgruppen und über die Bundesländer hinweg, wie die im August 2019 veröffentlichte Allensbach-Umfrage zum gegliederten Schulsystem nachdrücklich unterstreicht. Zudem
stehen im Ländervergleich bei allen Schulleistungstests mit Bayern und SachsenJahr für Jahr die  Bundesländer an der Spitze, die auf ein plurales, differenziertes Schulsystem setzen und am wenigsten an ihren Schulformen herumexperimentiert haben.

Wer dennoch den Plan verfolgt, eine Gesamtschule politisch durchdrücken zu wollen, muss den betroffenen Eltern, Schülerinnen und Schülern ebenso wie den Lehrkräften reinen Wein einschenken. Er muss bekennen, welche Schulen dann zugunsten der Gesamtschule geopfert werden sollen. Das gehört zu der erklärten Transparenz und Ehrlichkeit, der sich die Kandidatin angeblich verpflichtet fühlt. Die mit der Gründung einer Einheitsschule verbundene Kannibalisierung bewährter Schulen schränkt das Wahlangebot für die Eltern auf jeden Fall massiv ein. Die Coesfelder Eltern sind aber sicher klug genug zu erkennen, dass die bestehenden Schulen die eindeutig bessere Alternative darstellen.

Wenn nun die Planungen zum Umbau des Schulzentrums in Frage gestellt werden, steht auch dahinter die leicht durchschaubare Absicht, in die lokale Schulstruktur eingreifen zu wollen. Das Schulzentrum ist der Wunschort für die Errichtung einer Gesamtschule, ein Schul-Hopping zwischen verschiedenen Standorten wird man den Coesfeldern kaum zumuten können. Beschlusslage des Stadtrates hin, Beschlusslage her. Dann gehen wir eben wieder zurück auf Start und verbrennen einige Millionen Planungskosten. Auf ein paar Jahre mehroder weniger kommt es dann auch nicht an. Nach der Corona-Krise wird das Coesfelder Stadtsäckel für eine Neuplanung und für die stetig steigenden Baukosten sicher prall gefüllt sein. Auf Frau Diekmanns Forderung nach neuen Lernangeboten durch Kooperation von städtischem Museum, der Volkshochschule und der Musikschule mit den Schulen passt das Etikett „neu“ auch nicht so recht. Das alles ist schon seit Jahren gelebte Praxis.

Die Vorstellungen von Frau Diekmann bleiben insgesamt vage und wenig durchdacht. Richtig durchdachte Schulentwicklung sieht auf jeden Fall anders aus.

Coesfeld, 14.08.2020

Europa-Abgeordneter unterstützt Tranel

Prominente Unterstützung erhält Bürgermeister-Kandidat Gerrit Tranel vom Europa-Abgeordneten des Münsterlandes Dr.Markus  Pieper (Bild). Beide stehen am Freitag um 15 Uhr im neuen CDU-Netzwerk, Letter Straße 7, den BürgernRede und Antwort. Pieper geht es in den Gesprächen vor allem um die Europapolitik.Seit vielen Jahren ist Dr. Pieper Mitglied des Europa-Parlaments und in wichtigen Ausschüssen aktiv. Gerrit Tranel geht es naturgemäß um kommunalpolitische Themen.


Gerrit Tranel und Lars Vogel in Stevede

An drei Stellen in Stevede haben die dortigen Bürger Gelegenheit mit dem neuen Ratskandidaten Lars Vogel, dem Bürgermeister-Kandidaten Gerrit Tranel, dem Steveder Landtagsabgeordneten Willi Korth sowie mit Dennis Selting als direktem Vertreter des Ratskandidaten ins Gespräch zu kommen: Am Samstag, 22. August, um 11 Uhr auf dem Festplatz Stevede, gegen 12,15 Uhr an der Schutzhütte „Am Drai“ sowie um 13,45 Uhr an der Hütte an der Kantinenbrücke.